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START – Schnelle Technologieadaption in Hightech-Unternehmen durch Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung

ist ein Projekt des Förderschwerpunkts “Innovationsstrategien jenseits traditionellem Managements” gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) betreut vom Projektträger im DLR.

Ziele von START

Neue Konzepte der Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung werden erarbeitet, welche die schnelle Umsetzung der Technologieadaption in Hightech-Unternehmen fördern und unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Beantwortung von Fragen, wie technologische und marktseitige Innovationsimpulse integriert und in innerbetriebliche Diffusionsstrategien umgeetzt werden können.

Unterschiedliche Triebkräfte, dynamische Zielverän­derungen, eine Vielzahl von Beteiligten sind signifikant für das komplexe Zusammen­wirken technologischer und marktseitiger Innovationsimpulse und bilden besondere Herausforderungen für eine erfolgreiche Technologieadaption. Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung müssen sich diesen Herausforderungen stellen und Antworten auf eine Vielzahl von Fragen geben, wie z.B.:

  • Welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bestimmen eine erfolgreiche Technologieadaption?
  • Mit welchen Prozessen und Strukturen kann sichergestellt werden, dass Wissen zu neusten technologischen Entwicklungen und Trends als relevant erkannt und in das Unternehmen gezogen wird?
  • Welche Anforderungen werden an Menschen gestellt und über welche Qualifikationen müssen Menschen verfügen, um Technologien erfolgreich zu adaptieren?
  • Welche Besonderheiten tauchen in Bezug auf die Mitarbeiter-Führung in Technologieadaptionsprozessen auf?
  • Wie können Lock-in Effekte in der Adaption von Technologien erfolgreich identifiziert werden?
  • Wie sehen Migrations-Strategien aus, damit in familiengeführten Unternehmen, die vor einem Generationenwechsel stehen, eine vom Alt-Unternehmer getriebene Technologieadaption kollektiv von allen Mitarbeitern erfolgreich durchgeführt werden kann?

Das Projektkonsortium besteht aus

dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart
dem Lehrstuhl für Organisation und Führung am Institut für Management der Freien Universität Berlin
der ATB Arbeit, Technik, Bildung GmbH, Chemnitz
der Festo AG & Co. KG, Esslingen
der Wittenstein AG, Igersheim
der GPP Chemnitz Gesellschaft für Prozessrechnerprogrammierung mbH, Chemnitz
der KSW Microtec AG, Dresden
der Voith Turbo GmbH, Heidenheim

Der Wissenstransfer wird unterstützt von
der IG Metall, Frankfurt
dem Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V., Göppingen
dem VDMA, Frankfurt